1. 198-Aktive Freizeit Parchim
    Natur & Erholung
    Aktive Freizeit

    In Parchim und Umgebung können Einwohner und Besucher ihre Freizeit aktiv gestalten. Zahlreiche Möglichkeiten laden zu sportlichen Aktivitäten ein. Angeln, Baden, Radwandern, Kegeln, Kino, Tennis u.v.m.

Tipps für Parchim und Umgebung

Der Elefantenhof Platschow

In jedem Jahr besuchen mehrere zehntausend Gäste aus ganz Deutschland das 40-Seelen-Dorf Platschow. Dort lädt seit sieben Jahren der Elefantenhof der Zirkusfamilie Frankello zu einem ganz besonderen Erlebnis ein. Bis Ende Oktober werden hier täglich ab 11 Uhr (außer Montag und Freitag, zusätzlich an Feiertagen) mehrere Shows mit Elefanten, Kamelen, Ziegen, Laufenten, Schweinen und Seelöwen gezeigt. Im Sommer findet ein spezieller Kinderzirkus statt.

Kunstgenuss im Skulpturenpark

Den fünften Geburtstag feiert in diesem Jahr der Skulpturenpark des Kulturforums Pampin. Auf einem großzügigen Ausstellungsgelände stellen namhafte Künstler Arbeiten aus, die zum Teil vor Ort entstanden sind. In diesem Jahr soll hier ein „Atelier im Grünen“ hinzukommen, das Kunst zum Zuschauen ermöglicht.

Der Parchimer Südring wird im April zur Prachtstraße

Der Parchimer Südring, eine der viel befahrenen Durchfahrtsstraßen, wird im Frühling zur Prachtstraße. Die hier vor Jahrzehnten gepflanzten Zierkirschen öffnen dann ihre Blüten. Nicht nur Einheimische, sondern auch viele Kraftfahrer können sich dann für wenige Tage über diesen Augenschmaus freuen.

Auf dem blauen Rennsteig

Für die Wassersportler aus nah und fern beginnen im April die Nutzung der Elde-Müritz-Wasserstraße auf dem Weg zur Mecklenburgischen Seenplatte. Der „blaue Rennsteig“ gehört inzwischen zu den beliebtesten Revieren für den Wassersport in Norddeutschland. Die Region punktet mit einzigartiger Natur.

Die Quelle der Warnow in Grebbin

Die Warnow entspringt in Mecklenburg im Landkreis Ludwigslust-Parchim etwa 20 Kilometer nördlich von Parchim in Grebbin. Nördlich von Grebbin münden mehrere Gräben, unter anderem der Streitgraben, in die Warnow. Der Fluss ist 155 Kilometer lang, teils staugeregelt und mündet in Rostock in die Ostsee. An der Quelle in Grebbin gibt es einen gemütlichen Platz für ein Picknick.

Der Stadtforst: Parchims grüne Lunge

Parchim war im Mittelalter neben Rostock die Stadt mit dem größten Landbesitz in Mecklenburg. Von 10 600 Hektar Gesamtfläche sind fast 3000 Hektar Wald. Die Stadtforst als grüne Lunge bietet rund um die Stadt viele Gelegenheiten für Spaziergänge. Im 2015 eröffneten Waldpädagogischen Zentrum direkt auf dem Forsthof in Parchim/Kiekindemark haben Schüler und Besucher die Möglichkeit, einen Einblick in die forstliche Arbeit und den Lebens- und Erlebnisraum Stadtwald zu erhalten. Öffnungszeiten/Anmeldung nach telefonischer Vereinbarung unter 03871/444130.

Zweithöchster Berg in MV mit Aussichtsturm

Die Ruhner Berge (Landschaftsschutzgebiet) nahe Marnitz sind mit 176, 6 Metern die zweithöchste Erhebung Mecklenburg-Vorpommerns. Von der Aussichtsplattform des Turmes hat man Ausblick über die Waldlandschaft der Ruhner Berge, zur Mecklenburgischen Seenplatte, in die Tiefebene (Prignitz) und bis hinüber zur Elbe. Der Turm kann von Mai bis September besichtigt werden: Di, Do, So 13 - 15.30 Uhr

Die ehemalige Marnitzer Burg

Der Sage nach hatte man von der Marnitzer Burg einen unterirdischen Gang bis nach Putlitz zur dortigen Burg gebaut. Ungefähr auf halber Strecke, bei Suckow soll ein Aus- und Einstieg gewesen sein. Von der Burg sind heute noch die Grundmauern zu sehen, auf denen vor 300 Jahren das jetzige Herrenhaus errichtet wurde. Das Gelände befindet sich in Privatbesitz und kann von außen besichtigt werden.

Dütschower und Spornitzer Brücke

Beide Brücken über die Elde-Müritz-Wasserstraße bieten einen sagenhaften Blick über das Vogelschutzgebiet Lewitz mit riesigen Fischteichen. Die Brücken können von Matzlow-Garwitz, Spornitz und Brenz aus in Richtung Friedrichsmoor angesteuert werden. Die Dütschower Brücke bietet einen Beobachtungspunkt für Wasservögel und Seeadler.

Parchims gotische Backsteinbauten

Das Parchimer Rathaus – mitten im Zentrum am Schuhmarkt – ist in der Substanz ein gotischer Backsteinbau aus dem 14. Jahrhundert. Heute ist Parchim eine von 36 Partnerstädten der Europäischen Route der Backsteingotik.

Naturreichtum: Darzer und Slater Moor

Sonnentau, eine fleischfressende Pflanze, die Kreuzotter, einzige Giftschlange unserer Breiten und die Himmelsziege, ein Schnepfenvogel können Naturfreunde in der Nähe der Kreisstadt beobachten. Für einen Rundgang im Slater Moor, südlich von Parchim oder im Großen Moor bei Darze sollten Besucher ca. eine Stunde einplanen.

St. Georgen in Parchim lädt ein

Zwei Backsteinkirchen prägen das Stadtbild Parchims seit Jahrhunderten. In den Sommermonaten wird hier im Rahmen der Aktion „Kirchen offen“ eingeladen. Auch Konzerte garantieren einen besonderen Kunstgenuss. Mit erleben kann man derzeit die umfangreiche Restauration.

St. Marien: Die zweite große Kirche

Die St.-Marien-Kirche ist ein sagenumwobener Backsteinbau auf Feldsteinsockel aus der Zeit des Übergangs von der Spätromanik zur Frühgotik. Die Einweihung erfolgte 1278.

Moltke- Gedächtnisstätte

Zum Museum der Stadt Parchim gehört die in der Langen Straße Nr. 28 untergebrachte Moltke-Gedächtnisstätte, das Haus in dem er am 26.10.1800 geboren wurde. In einem Gedächtniszimmer erhält der Besucher einen Einblick in das Leben und Werk der für die deutsche Militärgeschichte bedeutenden Persönlichkeit. Dienstag - Freitag 10.00 - 12.00 Uhr und 14.00 - 16.00 Uhr, Sonntag 14.00 - 16.00 Uhr.

Ausspannen in Schloss Frauenmark

Schloss Frauenmark bei Friedrichsruhe wurde 1860 als typisches Mecklenburger Gutsschloss errichtet und als solches bis 1945 tatsächlich genutzt. Heute dient es als Hotel. Frauenmark ist offizielles Hochzeitsschloss des Kreises.

Redlin: alte Scheune für die Kunst geöffnet

Ein mehr als 200 Jahre alter Stellmacher-Hof in Redlin ist das Refugium von Familie Puhlmann. Hier schufen sie sich eine Kunstscheune - in der auch immer Gäste willkommen sind.

Eintauchen in das Leben zu Uromas Zeiten

Zwei Mini-Museen dicht beieinander: Wer einmal eintauchen möchte in das Leben zu Uromas Zeiten, sollte sich auf den Weg nach Slate machen. Besuche im Wasch-Hus und in der Heimatstube können unter 03871/444405 bzw. 444569 vereinbart werden.

Agrarhistorisches Museum Pingelhof

Ein beliebtes Ausflugsziel ist auch das Agrarhistorische Museum Pingelhof in Alt Damerow, der zu den ältesten und schönsten bäuerlichen Anlagen Mecklenburgs gehört. Hier fühlen Sie sich zurückversetzt in alte Zeiten bäuerlichen Lebens. April – Oktober: Dienstag bis Sonntag 10 - 18 Uhr.

Mal eben nach Rom pilgern

Rom gibt es auch ganz dicht bei Parchim, direkt auf dem Weg nach Lübz. Ein Erinnerungsfoto mit dem Ortsschild überrascht die liebe Verwandtschaft garantiert.

Höchste Douglasien Mecklenburgs

Auf dem Weg nach Groß Godems erhebt sich der reich bewaldete Sonnenberg. Dort stehen nicht nur herrliche Buchen, sonderm auch die höchsten Douglasien Mecklenburgs. Vor über 100 Jahren wurde dieser in Nordamerika beheimatete Nadelbaum hier gepflanzt. Die Douglasien sind mittlerweise stolze 54,5 Meter hoch.

Alte Elde

In Damm bei Parchim führt ein Weg nach Möderitz, der die Alte Elde überquert. Hier gibt es romantische Ecken zum Picknicken oder einfach nur, um die Seele baumeln zu lassen. Himmel, Wasser, Grün...

Zum Sommermuseum ins Parchimer Zinnhaus

Das vor Jahren liebevoll restaurierte Fachwerkhaus ist in der Langen Straße eine Augenweide. Zum Gaumenschmaus lädt hier ein Restaurant ein. In der Sommerferienzeit veranstaltet das Museum auf mehreren Etagen ein Sommermuseum. Diesmal steht der Handel in früheren Zeiten im Mittelpunkt. Hier hat auch das ZIP-Büro (Zusammen in Parchim) seine Heimstatt gefunden.

500-jährige Eichen in Domsühl

Sehenswert ist in Domsühl zwischen Parchim und Crivitz neben schönen Wäldern und weiten Fluren auch der ca. 500-jährige Eichenbestand auf dem Dorfplatz. Unter diesen Eichen findet alljährlich im Juni das Eichenfest statt, welches großen Zuspruch findet.

Ausstellung zur Stadtgeschichte

Das Parchimer Museum in der Lindenstraße 38 zeigt in der ständigen Ausstellung Stadtgeschichte . Öffnungszeiten: Dienstag-Freitag 10 - 12 Uhr, 14 - 16 Uhr, Sonntag 14 - 16 Uhr

Sagenhafte Steine in Spornitz

Von der B 191 in Richtung Spornitz ist etwa 150 Meter hinter der Landwehr auf der rechten Seite ein Eichenwald zu sehen. Hier liegen annähernd kreisförmig angeordnet sieben ungefähr 1,6 Meter große Granitblöcke. Der Ursprung dieser Steinkreise ist noch ungewiß. Es könnte sich um uralte Kultstätten handeln.

Ein Paradies für Jung und Alt

Der Campingplatz der Familie Schippers mausert sich zum Freizeitparadies am Blanksee. Neben vielen Holländern haben auch Familien mit Kindern und junge Paare den Zeltplatz mit Strand, Gaststätte und Spielplatz für sich entdeckt.

Schuhmarkt ohne Schuster

Der Schuhmarkt zwischen der Blutstraße und dem Alten Markt liegt im Mittelpunkt der Stadt. Die Herkunft dieser Bezeichnung ist unklar, denn es kann nicht nachgewiesen werden, daß hier jemals Schuster gewohnt oder Schuhe verkauft haben. Dafür gibt es heute in Krolls Eiscafe leckere Erfrischungen.

„Um-Die-Ecke-Uhr“ als Blickfang

In Leppin am Rande der Ruhner Berge betreibt Meister Helmut Schmidt seit Jahrzehnten eine mechanische Werkstatt. Blickfang ist dort eine „Um-Die Ecke-Uhr“, die der Erfinder vor mehr als zehn Jahren gebaut hat. Die Gäste kommen und staunen.

Wasserrutsche für den großen Badespaß

Seit mehr als hundert Jahren gibt es am Parchimer Wockersee ein Freibad. Die Stadt Parchim betreibt diese beliebte Freizeiteinrichtung und wird dabei von den Rettungsschwimmern der DRK-Wasserwacht unterstützt. Für die Kinder steht hier auch eine Wasserrutsche zur Verfügung.

Historischer Stadtgraben

Der Wasserlauf, der hinter der Mühlenstraße verläuft und den ursprünglichen Eldelauf mit der Müritz-Elde-Wasserstraße verbindet, ist der wohl vor 1240 ausgehobene Stadtgraben.

Ein Teil der Stadtmauer steht noch

Heute stehen noch größere Abschnitte der Parchimer Stadtmauer von 1310 an der Straße Am Wallhotel (auch von den Wallanlagen gut zu betrachten) und bei der Schleuse.

Galerie ebe holt Kunst nach Parchim

122 Ausstellungen in 22 Jahren präsentierte die Galerie ebe bisher in der Lübzer Chaussee 7 von Parchim. Ausstellungsbesuche können unter 0151/18004308 vereinbart werden.

Geheimtipp für einen naturnahen Urlaub

Das Lewitscamp vis-a-vis der Garwitzer Schleuse ist ein idealer Platz, um einen naturnahen Urlaub quasi vor der Haustür zu genießen. Hier sind Camper, Wassersportler und Radler herzlich willkommen. Auch Kanus für eine Tour auf der Elde werden ausgeliehen.

Fachwerkhäuser prägen den Stadtkern

Zahlreiche Fachwerkhäuser prägen den Historischen Stadtkern der Altstadt und den der Neustadt von Parchim.

Ehemaliges Postamt mitten in der Stadt

Das ehemalige Kaiserliche Postamt von 1883 am Schuhmarkt ist ein gutes Beispiel für die öffentlichen Bauten aus der Zeit um 1900. Zuletzt wurde es als Brauhaus genutzt.

Hier lernen die Kids das Schwimm-ABC

Das Eldebad in Garwitz wurde in den 60er Jahren im Rahmen des NAW von den Bewohnern der Lewitzdörfer selbst aufgebaut. Das Freizeitbad ist bei Kindern und Jugendlichen sehr beliebt und mausert sich als kulturelles Zentrum der Gemeinde Lewitzrand. In den Sommermonaten bieten die Schwimmlehrer vom ASB Unterricht an. Mehrere hundert Kinder haben hier bereits das Schwimm-Abc erlernt.

Mecklenburgisches Landestheater

Das Mecklenburgische Landestheater in der Blutstraße hat sich landesweit als Kinder- und Jugendtheater einen Namen gemacht. Telefon: 03871 – 6291 140

Es regnet? Ab ins Parchimer Kino

In der Regimentsvorstadt befindet sich das Multiplex-Kino mit drei Kinosälen und Kunstfilm-Tagen. Gneisenaustraße 2, Tel. 03871 – 606876

Weiter Himmel und lange Landebahn

Manchmal landen große Frachtmaschinen in Parchim, oft drehen Pilotenschüler mit großen Airbussen ihre Runden. Flugzeug-Fans kommen auf ihre Kosten. Das Flugfeld ist gut einsehbar, Zufahrt von der Straße nach Damm aus. Es besteht auch die Möglichkeit ein Kleinflugzeug zu chartern und einen Rundflug über Mecklenburg zu machen.

Urlaub auf der Draisine

Die Mecklenburgische Seenplatte aus einer ganz anderen Perspektive: Mit der Fahrraddraisine können Sie entlang der ehemaligen Zugverbindung Karow - Borkow Eisenbahnflair schnuppern, Tel. 03 99 31– 5 45 06.

Hügelgräber und andere Bodendenkmale

Über Wulfsahl führt ein Weg durch das Forstrevier Marnitz zum Dorf Poltnitz. Dort liegen an der Waldkante, südlich des Ortes, fünf Hügelgräber beiderseits des Weges. Auf einer Flurkarte aus dem Jahre 1816 heißen sie „die Silberberge“, eine noch ältere Karte bezeichnet sie als "Hühnenberge".

Gästehaus an der Bobziner Schleuse

Die Elde bewältigt 17 Schleusen von der Elbe bis zum 49 Meter höher gelegenen Plauer See. Direkt an der höchsten Schleuse Ostdeutschlands, mit 6,80 m Hub in Bobzin liegt auch ein 1925 erbautes Wasserkraftwerk mit Gästehaus. Telefon 38731 – 20777

Kontakt

Touristische Stadtinformation

Blutstraße 5 | 19370 Parchim | Tel.: 03871 71550 | Fax: 03871 71166

E-Mail: stadtinformation@parchim.de

Öffnungszeiten

Montag - Freitag 
09:00 - 17:00 Uhr

Samstag
09:00 - 11:30 Uhr

202-Parchimer Triathlon
© Birger Nickel

204-Drachenbootrennen Wockersee Parchim
© Hartcorallen Drachenboot Parchim e.V.

203-Angelteiche Parchim
© Sandra Rehberg

204c-Kaiserliches Postamt Parchim
© Steffi Kosan

204d-Buchholz Parchim im Herbst
© Ela Dani

Triathlon_Segeln_Wockersee
© Thomas Zenker

VeloClassics
© Thomas Zenker